Besonderheiten aus dem Internet

USA

Sehenswürdigkeiten der USA

Grenzenlose Freiheit auf der einen Seite, restriktive, persönlichkeitseinschneidende Gesetze auf der anderen.Unglaubliche technische Innovationen stehen quasi-fundamentalistischen, abgeschieden lebenden religiöse Gruppen gegenüber. Sie polarisieren und sind in ihrer Gesamtheit nur schwer fassbar: die USA.
Deshalb ist empfehlenswert, sich selbst einmal ein Bild vom Land der unbegrenzten Möglich- und Unmöglichkeiten zu machen.

Sie sind groß. Auf knapp zehn Millionen Quadratkilometern wohnen 300 Millionen Menschen. Über weite Teile ist das Land allerdings nur sehr dünn oder garnicht besiedelt. Oregon, Arizona oder Nevada haben nur wenige Zentren und sind ansonsten über weite Strecken ursprünglich und menschenleer. L.A. oder New York hingegegn gehören zu den Metropolen, mit der höchsten Einwohnerdichte weltweit.
Und zwischen diesen Extremen gilt es, viel zu entdecken.

Deshalb sollte man seine Reise vorher halbwegs gut durchdacht haben. Ein Reiseführer hilft, oder die Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den USA von Rastlos.com . Dort sind die Top-Ziele jeweils mit dazugehöriger Landkarte zusammengestellt.

Einmal angekommen kann man in den großen Städten einen ersten Eindruck gewinnen: Hollywood und Disney Land laden in L.A. zu einem Besuchen ein, oder auch der Strand und die überdrehten Einheimischen sind sehenswert. Wer an der traditionelleren Ostküste anlandet, kann in Washington das Weiße Haus sowie dutzende Museen und historisch beladene Monumente bestaunen. Das geschäftige Treiben New Yorks kann man bei einem Einkaufsbummel oder einem Ausflug über die Brooklyn Bridge auf sich wirken lassen. Im Süden, v.a. zur Zeit des Mardi Grass, ist New Orleans ein Erlebnis: Jazzbands und Bluesmusiker, die schwüle Hitze, viel Alkohol und das typische Flair der tiefen Südstaaten schaffen eine unvergessliche Atmosphäre.

Doch auch die kleineren Siedlungen im Inneren haben ihren Reiz. Je weiter man ins Landesinnere kommt, desto einsamer kommt man sich vor. Abseits der Highways, unterwegs auf kleinen, staubigen Nebenstraßen, die nur selten nicht geradeaus verlaufen,
ist man häufig stundenlang allein mit sich und seinem Automobil. Und wenn man nichts gegen lange Autofahrten hat, findet man dort tolle Naturwunder: den Grand Canyon, den Yosemite- oder den Redwood Nationalpark, oder das Monument Valley.

Also, es gibt viel zu entdecken, viel Spaß!

Weitere Informationen finden Sie unter last-minute-reisen-online.net

Arbeitserlaubnis für die USA

Die USA polarisieren. Dennoch gelten Sie vielen als Traumland zum Auswandern. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken befasst, in den USA zu leben, wird sich vorerst mit der Realität auseinandersetzen müssen. Und die ist weniger rosig.
Gerade in der Arbeitswelt muss man keine Traumbedingungen erwarten.
Zwar kann, wer eine Arbeitserlaubnis hat, recht schnell einen guten Job bekommen, dieser ist aber oft genauso schnell wieder weg. Die Arbeitsmentalität zielt oft auf kurzfristige Erfolge; langfristige, oder gar unbefristete Arbeitsverträge sind eine Seltenheit.

So ging es z.B einem Bekannten von mir, der 2004 als gut ausgebildeter Tischler auswanderte. Er war ein Jahre bei eine Firma in Los Angeles tätig. In diese Zeit häufte er Überstunden im Wert von fast zwei Monaten an. Als er dann 2007, kurz vor Weihnachten plötzlich entlassen werden sollte, hatte der Chef seine Überstunden „vergessen“. Erst das Drohen mit dem Anwalt (und da ist man in den USA nicht zimperlich) brachte den Chef dazu, einzulenken. Er hatte sehr gute Erfolgsaussichten, denn alles war dokumentiert. Seine Ex-Firma zahlte ihn mit knapp über zehntausend Dollar aus. Er hatte Glück, denn häufig klappt es nicht!

Wer sich von derartigen Erlebnissen nicht abschrecken lässt, braucht zuerst eine Arbeitserlaubnis. Es ist inzwischen nicht mehr so leicht, diese zu bekommen. Noch in den 1980-ern reichte es, Muttersprachler zu sein (oder sich als solcher auszugeben). Schon konnte man für internationale Firmen arbeiten. Heute ist es schwieriger.

Eine Option ist die Green Card Lottery. Den weltweit knapp einer Millionen Bewerbern stehen allerdings nur etwa 55.000 Greencards entgegen, so dass die meisten Beweber leer ausgehen.

Bessere Karten haben die, die schon in ihrer Heimat für eine internationale Firma arbeiten, die auch Niederlassungen in den USA hat. Dann kann man versuchen, sich für eine Position dort zu bewerben. Die Firma organisiert die Arbeitserlaubnis.

Eine weitere Möglickeit ist die Beauftragung eines Einwanderungsanwalts. Leider ist das tauer. Preise ereichen schnell mehrere tausend Dollar. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Ein verlässlicher Anwalt sollten jedoch bereits im Vorfeld eine realistische Einschätzung deiner Erfolgsaussichten geben können.

Wenn du nun also tatsächlich in den USA arbeiten willst, wünschen wir viel Glück und drücken die Daumen!