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	<title>News aus dem Netz &#187; Reise</title>
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		<title>Auf Erlebnisreise durch Kalifornien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wynn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten sind ein Land mit einer nahezu unendlichen Auswahl an schönen Reisezielen. Meine Frau und ich buchen am liebsten  Erlebnisreisen. Nachdem wir das vielfältige Angebot an Erlebnisreisen durch die United States durchsucht hatten, haben wir uns auf eine Erlebnisreise durch Kalifornien festgelegt. Unsere erste Station war San Francisco, wo wir zu Fuß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigten Staaten sind ein Land mit einer nahezu unendlichen Auswahl an schönen Reisezielen. Meine Frau und ich buchen am liebsten <a title="Erlebnisreisen" href=" http://www.e-kolumbus.de/erlebnisreisen/" target="_blank"> Erlebnisreisen</a>. Nachdem wir das vielfältige Angebot an Erlebnisreisen durch die United States durchsucht hatten, haben wir uns auf eine Erlebnisreise durch Kalifornien festgelegt. Unsere erste Station war San Francisco, wo wir zu Fuß die weltberühmte Golden Gate Bridge überquert haben. Am nächsten Tag haben wir eine ausgedehnte Wanderung im Wald der Küstensequoien unternommen, die mit 115 Metern die höchsten Bäume des Planeten sind. An der Pazifikküste bei Monterey gibt es viele sehenswerte Klippen und einen großen Wasserfall, der direkt ins Meer stürzt. <span id="more-158"></span></p>
<p>Wir haben Seeottern, Seelöwen und verschiedene Wale beobachtet. Auf einer Wanderung durch die Zypressenwälder des Point Lobos State Preserve haben wir tolle Ausblicke auf den gegen die Klippen brandenden Pazifik genossen und viele Seevögelkolonien zu Gesicht bekommen. Die nächste Station unserer Erlebnisreise war die urtümliche Bergwelt des Kings Canyon Nationalparks. Wir haben eine tolle Wanderung durch das Paradise Valley gemacht und einen gewaltigen Wasserfall besichtigt. Die Mammutbäume im Sequoia Nationalpark sind zum Teil über 3.000 Jahre alt, und ihre Stämme erreichen einen Durchmesser von zwölf Metern! Vom Yosemite Nationalpark aus haben wir eine fantastische Aussicht auf das eineinhalb Kilometer tiefer gelegene Yosemite Tal genossen. Auf Wanderungen haben wir riesige Wasserfälle und wilde Bären gesehen. Über die höchstgelegene Straße der Vereinigten Staaten haben wir am nächsten Tag unserer <a title="Erlebnisreise" href="http://www.e-kolumbus.de/" target="_blank"> Erlebnisreise</a> die Wüste im Owens Tal erreicht und dort Bodie Ghost Town besichtigt, wo einstmals mehr als 10.000 Goldgräber lebten.</p>
<p>Sehr eindrucksvoll waren der von Vulkankegeln umgebene Mono Lake und die ursprüngliche Wildnis der Sierra Nevada. Das nächste Etappenziel war der Duck Pass, wo wir die Baumgrenze hinter uns ließen. Am nächsten Tag sind wir mit einer Seilbahn auf den über 3.300 Meter hohen Mammoth Mountain gefahren und haben dabei unvergleichliche Aussichten genossen. Anschließend brachen wir ins Death Valley auf, welches zu den heißesten Gegenden der Erde zählt. Dabei haben wir den mit minus 86 Metern tiefsten Punkt der USA passiert. Den letzten Abend unserer Erlebnisreise haben wir in Las Vegas verbracht, von wo aus wir am nächsten Morgen unseren Heimflug angetreten haben. Die wilde und abwechslungsreiche Natur Kaliforniens ist für Erlebnisreisen sehr geeignet. Von den vielen beeindruckenden Naturschönheiten haben wir unzählige Fotos gemacht.</p>
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		<title>Eine Reise nach Malaysia</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phasma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Südostasien ist seit Jahren schon eines der Top-Reiseziele für Europäer. V.a. im Winter, wenn es kalt und grau ist, locken die Länder dort mit 30 Grad, Sonne satt und tollen Strnden. Thailand ist zwar der Dauerrenner, aber auch sein Nachbarland Malaysia wird immer attraktiver. Und das aus gutem Grund: es gibt etliche Sehenswürdigkeiten, tolle Inseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Südostasien ist seit Jahren schon eines der Top-Reiseziele für Europäer. V.a. im Winter, wenn es kalt und grau ist, locken die Länder dort mit 30 Grad, Sonne satt und tollen Strnden. Thailand ist zwar der Dauerrenner, aber auch <a title="Reiseführer Malaysia" href="http://www.rastlos.com/malaysia">sein Nachbarland Malaysia</a> wird immer attraktiver. Und das aus gutem Grund: es gibt etliche Sehenswürdigkeiten, tolle Inseln mit weißen Sandstränden, umgängliche Mensche, und Englisch ist auch recht weit verbreitet.</p>
<p>Die meisten Reisenden beginen ihr Abenteuer sicher in der Hauptstadt, Kuala Lumpur, kurz KL. Das Verkehrchaos, der überall umherliegende Müll und der Lärm der Straßenhändler machen spürbar, dass man nun das sichere Europa weit hinter sich gelassen hat und  in Südostasien angekommen ist.<br />
In KL sollte man unbedingt ein Bier an den Petronas-Türmen genießen, besonders in den Abendstunden, wenn es nicht mehr so heiß ist und die Türme angestrahlt werden. Unweit davon kann man den KL-Turm erklimen. Von der 335 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform bekommt man einen super Überblick über die schier endlos scheinende Stadt, mit ihren Wolkenkratzern und weitläufigen Parkanlagen.<br />
Sonnenfreune können sich zu einer der Inseln begeben, Langkawi und Penang im Westen, oder die kleineren, schönener Pulau Redang, Pulaus Tioman oder Pulau Perhentian im Osten. Leider sind die Hotels dort zur Regenzeit (im Winter) nur eingeschränkt in Betrieb.</p>
<p>Malaysia ist generell sicher, v.a. für Touristen. Die übliche Vorsicht sollte jedoch Taschendieben gelten, und auch Handtaschenraub von vorbeifahrenden Motorrädern ist keine Seltenheit. Touristen können generell aber recht unbehelligt reisen und das Land genießen.</p>
<p>Wer mehr über Land un Leute erfahren will, sollte unbedingt vorab einmal beim <a title="Reise Portal für Backpacker und Länder" href="http://www.rastlos.com/">Reise &#8211; Portal Rastlos.com</a> vorbeischauen.</p>
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		<title>Sehenswürdigkeiten der USA</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phasma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor/Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Grenzenlose Freiheit auf der einen Seite, restriktive, persönlichkeitseinschneidende Gesetze auf der anderen.Unglaubliche technische Innovationen stehen quasi-fundamentalistischen, abgeschieden lebenden religiöse Gruppen gegenüber. Sie polarisieren und sind in ihrer Gesamtheit nur schwer fassbar: die USA.
Deshalb ist empfehlenswert, sich selbst einmal ein Bild vom Land der unbegrenzten Möglich- und Unmöglichkeiten zu machen.
Sie sind groß. Auf knapp zehn Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grenzenlose Freiheit auf der einen Seite, restriktive, persönlichkeitseinschneidende Gesetze auf der anderen.Unglaubliche technische Innovationen stehen quasi-fundamentalistischen, abgeschieden lebenden religiöse Gruppen gegenüber. Sie polarisieren und sind in ihrer Gesamtheit nur schwer fassbar: die USA.<br />
Deshalb ist empfehlenswert, sich selbst einmal ein Bild vom Land der unbegrenzten Möglich- und Unmöglichkeiten zu machen.</p>
<p>Sie sind groß. Auf knapp zehn Millionen Quadratkilometern wohnen 300 Millionen Menschen. Über weite Teile ist das Land allerdings nur sehr dünn oder garnicht besiedelt. Oregon, Arizona oder Nevada haben nur wenige Zentren und sind ansonsten über weite Strecken ursprünglich und menschenleer. L.A. oder New York hingegegn gehören zu den Metropolen, mit der höchsten Einwohnerdichte weltweit.<br />
Und zwischen diesen Extremen gilt es, viel zu entdecken.</p>
<p>Deshalb sollte man seine Reise vorher halbwegs gut durchdacht haben. Ein Reiseführer hilft, oder die Liste der wichtigsten <a title="“USA" href="http://www.rastlos.com/usa/sehenswuerdigkeiten/">Sehenswürdigkeiten in den USA</a> von Rastlos.com . Dort sind die Top-Ziele jeweils mit dazugehöriger Landkarte zusammengestellt.</p>
<p>Einmal angekommen kann man in den großen Städten einen ersten Eindruck gewinnen: Hollywood und Disney Land laden in L.A. zu einem Besuchen ein, oder auch der Strand und die überdrehten Einheimischen sind sehenswert. Wer an der traditionelleren Ostküste anlandet, kann in Washington das Weiße Haus sowie dutzende Museen und historisch beladene Monumente bestaunen. Das geschäftige Treiben New Yorks kann man bei einem Einkaufsbummel oder einem Ausflug über die Brooklyn Bridge auf sich wirken lassen. Im Süden, v.a. zur Zeit des Mardi Grass, ist New Orleans ein Erlebnis: Jazzbands und Bluesmusiker, die schwüle Hitze, viel Alkohol und das typische Flair der tiefen Südstaaten schaffen eine unvergessliche Atmosphäre.</p>
<p>Doch auch die kleineren Siedlungen im Inneren haben ihren Reiz. Je weiter man ins Landesinnere kommt, desto einsamer kommt man sich vor. Abseits der Highways, unterwegs auf kleinen, staubigen Nebenstraßen, die nur selten nicht geradeaus verlaufen,<br />
ist man häufig stundenlang allein mit sich und seinem Automobil. Und wenn man nichts gegen lange Autofahrten hat, findet man dort tolle Naturwunder: den Grand Canyon, den Yosemite- oder den Redwood Nationalpark, oder das Monument Valley.</p>
<p>Also, es gibt viel zu entdecken, viel Spaß!</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.last-minute-reisen-online.net/" target="_blank">last-minute-reisen-online.net</a></p>
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		<title>Arbeitserlaubnis für die USA</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phasma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die USA polarisieren. Dennoch gelten Sie vielen als Traumland zum Auswandern. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken befasst, in den USA zu leben, wird sich vorerst mit der Realität auseinandersetzen müssen. Und die ist weniger rosig.
Gerade in der Arbeitswelt muss man keine Traumbedingungen erwarten.
Zwar kann, wer eine Arbeitserlaubnis hat, recht schnell einen guten Job bekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="USA Reise" href="http://www.rastlos.com/usa/">Die USA</a> polarisieren. Dennoch gelten Sie vielen als Traumland zum Auswandern. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken befasst, in den USA zu leben, wird sich vorerst mit der Realität auseinandersetzen müssen. Und die ist weniger rosig.<br />
Gerade in der Arbeitswelt muss man keine Traumbedingungen erwarten.<br />
Zwar kann, wer eine Arbeitserlaubnis hat, recht schnell einen guten Job bekommen, dieser ist aber oft genauso schnell wieder weg. Die Arbeitsmentalität zielt oft auf kurzfristige Erfolge; langfristige, oder gar unbefristete Arbeitsverträge sind eine Seltenheit.</p>
<p>So ging es z.B einem Bekannten von mir, der 2004 als gut ausgebildeter Tischler auswanderte. Er war ein Jahre bei eine Firma in Los Angeles tätig. In diese Zeit häufte er Überstunden im Wert von fast zwei Monaten an. Als er dann 2007, kurz vor Weihnachten plötzlich entlassen werden sollte, hatte der Chef seine Überstunden „vergessen“. Erst das Drohen mit dem Anwalt (und da ist man in den USA nicht zimperlich) brachte den Chef dazu, einzulenken. Er hatte sehr gute Erfolgsaussichten, denn alles war dokumentiert. Seine Ex-Firma zahlte ihn mit knapp über zehntausend Dollar aus. Er hatte Glück, denn häufig klappt es nicht!</p>
<p>Wer sich von derartigen Erlebnissen nicht abschrecken lässt, braucht zuerst eine Arbeitserlaubnis. Es ist inzwischen nicht mehr so leicht, diese zu bekommen. Noch in den 1980-ern reichte es, Muttersprachler zu sein (oder sich als solcher auszugeben). Schon konnte man für internationale Firmen arbeiten. Heute ist es schwieriger.</p>
<p>Eine Option ist die Green Card Lottery. Den weltweit knapp einer Millionen Bewerbern stehen allerdings nur etwa 55.000 Greencards entgegen, so dass die meisten Beweber leer ausgehen.</p>
<p>Bessere Karten haben die, die schon in ihrer Heimat für eine internationale Firma arbeiten, die auch Niederlassungen in den USA hat. Dann kann man versuchen, sich für eine Position dort zu bewerben. Die Firma organisiert die Arbeitserlaubnis.</p>
<p>Eine weitere Möglickeit ist die Beauftragung eines Einwanderungsanwalts. Leider ist das tauer. Preise ereichen schnell mehrere tausend Dollar. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Ein verlässlicher Anwalt sollten jedoch bereits im Vorfeld eine realistische Einschätzung deiner Erfolgsaussichten geben können.</p>
<p>Wenn du nun also tatsächlich <a title="Arbeiten in den USA" href="http://www.rastlos.com/usa/arbeiten/">in den USA arbeiten</a> willst, wünschen wir viel Glück und drücken die Daumen!</p>
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