Besonderheiten aus dem Internet

Internet

Kleidung ist ständig ein aktuelles Problematik

Klamotten(trends) waren mehr noch werden jederzeit ein aktuelles Thema sein für welches sich Frauen reizen und auf der Suche hinten den neusten Schuhen, Jeans, Jacken sowie Sweatshirt sein werden. Der Einzelhandel in den Städten wird immer wieder um eine Geschäfte bereichert, doch das Internet als Einkaufsmöglichkeit erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Weiterlesen

Günstige Winterbekleidung im Internet

Winterjacken lassen sich einfach und problemlos im Internet kaufen. Der Vorteil dabei ist, dass man praktisch rund um die Uhr einkaufen kann. Des Weiteren ist es möglich, dass man beim Online-Kauf mit nur ein paar Mausklicks Vergleichsangebote bei der gewünschten Winterbekleidung einholen kann. Denn wer will schon zu viel bezahlen für die Winterjacke, den Wintermantel oder die passenden Accessoires? Weiterlesen

Streu und Auftausalz – Im Internet suchen oder besser im Laden vor Ort?

Der Winter steht unmittelbar vor der Tür und den ersten Nachtfrost hat es auch schon gegeben. Wenn es bei eisigen Temperaturen dann auch noch regnet, sollten die Streusalzlager im eigenen Haushalt wieder aufgefüllt werden. Wer ein Eigenheim besitzt, ist ja sogar dazu verpflichtet, den Gehweg vor dem eigenen Grundstück eisfrei zu halten. Aber selbst Mieter sollten das ein oder andere Kilo Streusalz im Haus haben. Besonders, wenn man früh morgens zur Arbeit muss, ist der Hauseingang noch nicht immer gestreut und geräumt. Weiterlesen

Vergleichsportale im Internet

Im Zeitalter der immer höher werdenden alltäglich Kosten gilt es in vielen Haushalten jeden Cent zweimal umzudrehen bevor man diesen ausgibt. Zahlreiche Familien sparen dadurch immer wieder bei den Versicherung, besonders im Bereich der Haushalts- und Unfallversicherung. Gerade dies ist aber der falsche Weg, da im Todesfall oft enorme Kosten auf eine Familie zukommen und die Absicherung durch eine Versicherung öfters der Ausweg aus den damit entstanden Schulen hätte sein können. Weiterlesen

Eine Reise nach Malaysia

Südostasien ist seit Jahren schon eines der Top-Reiseziele für Europäer. V.a. im Winter, wenn es kalt und grau ist, locken die Länder dort mit 30 Grad, Sonne satt und tollen Strnden. Thailand ist zwar der Dauerrenner, aber auch sein Nachbarland Malaysia wird immer attraktiver. Und das aus gutem Grund: es gibt etliche Sehenswürdigkeiten, tolle Inseln mit weißen Sandstränden, umgängliche Mensche, und Englisch ist auch recht weit verbreitet.

Die meisten Reisenden beginen ihr Abenteuer sicher in der Hauptstadt, Kuala Lumpur, kurz KL. Das Verkehrchaos, der überall umherliegende Müll und der Lärm der Straßenhändler machen spürbar, dass man nun das sichere Europa weit hinter sich gelassen hat und  in Südostasien angekommen ist.
In KL sollte man unbedingt ein Bier an den Petronas-Türmen genießen, besonders in den Abendstunden, wenn es nicht mehr so heiß ist und die Türme angestrahlt werden. Unweit davon kann man den KL-Turm erklimen. Von der 335 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform bekommt man einen super Überblick über die schier endlos scheinende Stadt, mit ihren Wolkenkratzern und weitläufigen Parkanlagen.
Sonnenfreune können sich zu einer der Inseln begeben, Langkawi und Penang im Westen, oder die kleineren, schönener Pulau Redang, Pulaus Tioman oder Pulau Perhentian im Osten. Leider sind die Hotels dort zur Regenzeit (im Winter) nur eingeschränkt in Betrieb.

Malaysia ist generell sicher, v.a. für Touristen. Die übliche Vorsicht sollte jedoch Taschendieben gelten, und auch Handtaschenraub von vorbeifahrenden Motorrädern ist keine Seltenheit. Touristen können generell aber recht unbehelligt reisen und das Land genießen.

Wer mehr über Land un Leute erfahren will, sollte unbedingt vorab einmal beim Reise – Portal Rastlos.com vorbeischauen.

Sehenswürdigkeiten der USA

Grenzenlose Freiheit auf der einen Seite, restriktive, persönlichkeitseinschneidende Gesetze auf der anderen.Unglaubliche technische Innovationen stehen quasi-fundamentalistischen, abgeschieden lebenden religiöse Gruppen gegenüber. Sie polarisieren und sind in ihrer Gesamtheit nur schwer fassbar: die USA.
Deshalb ist empfehlenswert, sich selbst einmal ein Bild vom Land der unbegrenzten Möglich- und Unmöglichkeiten zu machen.

Sie sind groß. Auf knapp zehn Millionen Quadratkilometern wohnen 300 Millionen Menschen. Über weite Teile ist das Land allerdings nur sehr dünn oder garnicht besiedelt. Oregon, Arizona oder Nevada haben nur wenige Zentren und sind ansonsten über weite Strecken ursprünglich und menschenleer. L.A. oder New York hingegegn gehören zu den Metropolen, mit der höchsten Einwohnerdichte weltweit.
Und zwischen diesen Extremen gilt es, viel zu entdecken.

Deshalb sollte man seine Reise vorher halbwegs gut durchdacht haben. Ein Reiseführer hilft, oder die Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den USA von Rastlos.com . Dort sind die Top-Ziele jeweils mit dazugehöriger Landkarte zusammengestellt.

Einmal angekommen kann man in den großen Städten einen ersten Eindruck gewinnen: Hollywood und Disney Land laden in L.A. zu einem Besuchen ein, oder auch der Strand und die überdrehten Einheimischen sind sehenswert. Wer an der traditionelleren Ostküste anlandet, kann in Washington das Weiße Haus sowie dutzende Museen und historisch beladene Monumente bestaunen. Das geschäftige Treiben New Yorks kann man bei einem Einkaufsbummel oder einem Ausflug über die Brooklyn Bridge auf sich wirken lassen. Im Süden, v.a. zur Zeit des Mardi Grass, ist New Orleans ein Erlebnis: Jazzbands und Bluesmusiker, die schwüle Hitze, viel Alkohol und das typische Flair der tiefen Südstaaten schaffen eine unvergessliche Atmosphäre.

Doch auch die kleineren Siedlungen im Inneren haben ihren Reiz. Je weiter man ins Landesinnere kommt, desto einsamer kommt man sich vor. Abseits der Highways, unterwegs auf kleinen, staubigen Nebenstraßen, die nur selten nicht geradeaus verlaufen,
ist man häufig stundenlang allein mit sich und seinem Automobil. Und wenn man nichts gegen lange Autofahrten hat, findet man dort tolle Naturwunder: den Grand Canyon, den Yosemite- oder den Redwood Nationalpark, oder das Monument Valley.

Also, es gibt viel zu entdecken, viel Spaß!

Weitere Informationen finden Sie unter last-minute-reisen-online.net

Arbeitserlaubnis für die USA

Die USA polarisieren. Dennoch gelten Sie vielen als Traumland zum Auswandern. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken befasst, in den USA zu leben, wird sich vorerst mit der Realität auseinandersetzen müssen. Und die ist weniger rosig.
Gerade in der Arbeitswelt muss man keine Traumbedingungen erwarten.
Zwar kann, wer eine Arbeitserlaubnis hat, recht schnell einen guten Job bekommen, dieser ist aber oft genauso schnell wieder weg. Die Arbeitsmentalität zielt oft auf kurzfristige Erfolge; langfristige, oder gar unbefristete Arbeitsverträge sind eine Seltenheit.

So ging es z.B einem Bekannten von mir, der 2004 als gut ausgebildeter Tischler auswanderte. Er war ein Jahre bei eine Firma in Los Angeles tätig. In diese Zeit häufte er Überstunden im Wert von fast zwei Monaten an. Als er dann 2007, kurz vor Weihnachten plötzlich entlassen werden sollte, hatte der Chef seine Überstunden „vergessen“. Erst das Drohen mit dem Anwalt (und da ist man in den USA nicht zimperlich) brachte den Chef dazu, einzulenken. Er hatte sehr gute Erfolgsaussichten, denn alles war dokumentiert. Seine Ex-Firma zahlte ihn mit knapp über zehntausend Dollar aus. Er hatte Glück, denn häufig klappt es nicht!

Wer sich von derartigen Erlebnissen nicht abschrecken lässt, braucht zuerst eine Arbeitserlaubnis. Es ist inzwischen nicht mehr so leicht, diese zu bekommen. Noch in den 1980-ern reichte es, Muttersprachler zu sein (oder sich als solcher auszugeben). Schon konnte man für internationale Firmen arbeiten. Heute ist es schwieriger.

Eine Option ist die Green Card Lottery. Den weltweit knapp einer Millionen Bewerbern stehen allerdings nur etwa 55.000 Greencards entgegen, so dass die meisten Beweber leer ausgehen.

Bessere Karten haben die, die schon in ihrer Heimat für eine internationale Firma arbeiten, die auch Niederlassungen in den USA hat. Dann kann man versuchen, sich für eine Position dort zu bewerben. Die Firma organisiert die Arbeitserlaubnis.

Eine weitere Möglickeit ist die Beauftragung eines Einwanderungsanwalts. Leider ist das tauer. Preise ereichen schnell mehrere tausend Dollar. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Ein verlässlicher Anwalt sollten jedoch bereits im Vorfeld eine realistische Einschätzung deiner Erfolgsaussichten geben können.

Wenn du nun also tatsächlich in den USA arbeiten willst, wünschen wir viel Glück und drücken die Daumen!

Was Ihr Vorname verrät!

Das Onogramm zum Vornamen Benjamin

Das Onogramm zum Vornamen Benjamin

Das man im Internet auf allerlei Obskures trifft, ist ja nicht neu. Und über verschiedene Webseiten mit mehr oder minder verlässlichen Informationen zu Vornamen sind Sie sicher auch schon gestolpert. Recht verwegen finde ich aber die Idee, aus Vornamen nun die Charakteristika der jeweiligen Namenträger abzuleiten. Das klingt zunächst wie Blödsinn, aber dazu läuft derzeit ein Experiment auf der Seite Onomastik.com.

Dort lassen sich Vornamen nach ausgewählten Gesichtspunkten bewerten, z.B. dem Klang, der Intelligenz, der Attraktivität usw. Dabei kommen sog. Onogramme heraus, d.h. grafische Darstellungen der Charakteristiken der jeweiligen Namen. Klingt obskur, hab ich gedacht, und wollte es mal genauer wissen, anhand meines Namens Benjamin.

Und so schaut’s aus:
Laut Onogramm ist der Name Benjamin weit bekannt und gilt als gewöhnlich. Gut. Die Geister scheiden sich, wenn es um den Wohlklang geht, aber ein größerer Teil der Abstimmer hat sich entschlossen, mich als wohlklingend zu betrachten. Da hab ich also Glück gehabt.
Recht männlich und jung – das kann ich so bestätigen. Ich bin mit meinen 1,77 bin ich weder zu klein noch auffallend groß – und jetzt wirklich überrascht, denn auch das findet sich so im Onogramm wieder. Die Stimmen sind gespalten, tendieren leicht zu „groß“.Naja, ich geb es zu, in Sachen Sportlichkeit bin ich eine Mimose. Da liegt das Onogramm diesmal daneben. Aber ein spaßiger Zeitgenosse bin ich allemal und die richtige Balance zwischen frech und lieb sagt mir meine Mama nach. Stimmt also.
Über Geld rede ich lieder nicht und Aussehen ist vergänglich, aber wenn es um Intelligenz geht, finde ich mich auf der rechten Seite der gespaltenen Stimmen wieder.

So muss ich also tatsächlich einräumen, dass das Onogramm zwar nicht hunderprozentig trifft, aber in der Tendenz durchaus. Nicht schlecht. Ob es für andere Namen auch stimmt? Naja, meine Freundin habe ich schon gecheckt und es kommt gut hin.

Und vielleicht stimmt Ihr Onogramm auch?